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		<title>Mit Karikaturen auf den Weg zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 10:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer gewissen Begabung zum Zeichnen hat man in vielen Berufen gute Chancen. Spa&#223; und Kreativit&#228;t m&#252;ssen dabei nicht auf der Strecke bleiben. Mit dem Zeichnen von Comics oder Karikaturen kann man im Haupt- oder Nebenberuf gutes Geld verdienen. Die best&#228;ndige Nachfrage In nahezu jeder deutschen Tageszeitung finden sich regelm&#228;&#223;ig Karikaturen zu aktuellen Themen. Dar&#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer gewissen Begabung zum Zeichnen hat man in vielen Berufen gute Chancen. Spa&szlig; und Kreativit&auml;t m&uuml;ssen dabei nicht auf der Strecke bleiben. Mit dem Zeichnen von Comics oder Karikaturen kann man im Haupt- oder Nebenberuf gutes Geld verdienen.</p>
<p><span id="more-64"></span></p>
<h3>Die best&auml;ndige Nachfrage</h3>
<p>In nahezu jeder deutschen Tageszeitung finden sich regelm&auml;&szlig;ig Karikaturen zu aktuellen Themen. Dar&uuml;ber hinaus geh&ouml;rt auch die Comic-Beilage zum Standard dazu. Der Leser will unterhalten werden und als Zeichner hat man auf diesem Gebiet zus&auml;tzlich noch die M&ouml;glichkeit, zum Nachdenken anzuregen. Tageszeitungen sind aber nicht die einzigen m&ouml;glichen Bet&auml;tigungsfelder. Magazine, Cover von CDs, DVDs oder Blu-Ray Discs, Postkarten, selbstverst&auml;ndlich Comic-Hefte und noch vieles mehr bedarf eines guten Zeichners. Wer m&ouml;chte, kann sich mit der notwendigen Berechtigung als Stra&szlig;enk&uuml;nstler versuchen und Passanten eine pers&ouml;nliche Karikatur erstellen, was sich besonders in Touristenst&auml;dten weltweit einer gro&szlig;en Beliebtheit erfreut.</p>
<h3>Kritzeln kann doch jeder</h3>
<p>Jeder Mensch mag zu einfachen Kritzeleien f&auml;hig sein, als Zeichner muss Ihr K&ouml;nnen jedoch weit besser sein. Das erreichen die wenigsten Menschen allein durch eine nat&uuml;rliche Begabung, daher sind Ausbildungen zum Zeichner auch im Bereich Karikaturen und Comics durchaus angebracht. Ein auf solche Weise verdientes Abschlusszertifikat ist nicht nur Grund zum Stolz, sondern verschafft als Teil der Bewerbungsunterlagen dem Absolventen bereits einen Vorsprung gegen&uuml;ber der Konkurrenz. Auf die privaten Hobby-Zeichnungen muss und sollte aber nicht verzichtet werden, denn auch nach der Ausbildung ist ein kontinuierliches Training f&uuml;r jeden Zeichner unverzichtbar. Es dient der Herausbildung des eigenen Stils und &uuml;bt die professionelle Handhaltung.</p>
<h3>Vom Zeichner zum Star</h3>
<p>Die Zunahme der Comic-Verfilmungen verst&auml;rkt auch die Nachfrage nach guten und kreativen Zeichnern. Mit dem richtigen Comic kann ein Zeichner heute nicht nur Geld verdienen, sondern auch zu einem Ruhm weit &uuml;ber die verschworene Gemeinschaft der Genre-Fans hinaus gelangen. Namen wie Jack Kirby, Todd McFarlane, Albert Uderzo oder Walter Moers sind &auml;u&szlig;erst ber&uuml;hmt.  Dass auch Karikaturen f&uuml;r gro&szlig;es Aufsehen sorgen k&ouml;nnen, haben negative Beispiele wie die Kontroverse bez&uuml;glich der Mohammed-Karikaturen aber auch positive Beispiele wie die Werke des &Ouml;sterreichers Gerhard Haderer gezeigt. Ber&uuml;hmtheiten wie er und Robert Crumb haben durch ihr wirken bewiesen, dass man sich nicht auf das Eine oder das Andere beschr&auml;nken muss.  Nicht zuletzt nimmt auch die sogenannte Hochkultur mehr und mehr Notiz von den Karikaturisten und Comiczeichnern. Das J&uuml;dische Museum Berlin beherbergte zum Beispiel von April bis August 2010 die &auml;u&szlig;erst erfolgreiche Sonderausstellung &bdquo;Helden, Freaks und Superrabbis. Die j&uuml;dische Farbe der Comics.&ldquo; Auch im Rahmen von Ausstellungen zum Thema Pop-Art widmen sich mehrere angesehene Museen seit einiger Zeit zu Recht den fr&uuml;her noch als trivial geltenden Zeichenk&uuml;nsten.</p>
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		<title>Fresh, fresher, Freschard</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Cl&#233;mence Freschard ist eigentlich st&#228;ndig unterwegs. Doch leider h&#228;lt es sich mit der Bekanntheit der franz&#246;sischen Musikerin aus Dijon momentan in Grenzen. Doch vielleicht m&#246;chte man gar nicht, dass die die Dame zu vielen Leuten bekannt ist, sind die Konzerte im intimen Rahmen einer Bar doch eigentlich das ideale Ambiente f&#252;r ihre Darbietungen. Doch selbstverst&#228;ndlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Cl&eacute;mence Freschard ist eigentlich st&auml;ndig unterwegs. Doch leider h&auml;lt es sich mit der Bekanntheit der franz&ouml;sischen Musikerin aus Dijon momentan in Grenzen.<span id="more-62"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Doch vielleicht m&ouml;chte man gar nicht, dass die die Dame zu vielen Leuten bekannt ist, sind die Konzerte im intimen Rahmen einer Bar doch eigentlich das ideale Ambiente f&uuml;r ihre Darbietungen. Doch selbstverst&auml;ndlich w&uuml;nscht man der Autorin zahlreicher wunderbarer Songs, dass diese die ihnen geb&uuml;hrende Wertsch&auml;tzung und Aufmerksamkeit erfahren. Bisher hat sie drei Alben ver&ouml;ffentlicht, davon allerdings leider nur eines auf Vinyl; gerne unter Mitwirkung von Stanley Brinks, dem ehemaligen Mitglied der Gruppe Herman D&uuml;ne, mit dem sie eigentlich ausschlie&szlig;lich als Doppelpack unterwegs ist. Die beiden wiederum beteiligten sich auch an der ersten Solascheibe von David Tattersall, dem Frontmann der andauernd tourenden englischen Kapelle &bdquo;The Wave Pictures&ldquo;, die wohl als Band der Stunde zu bezeichnen sind, als eingespieltes Team um den besten Texter, der dieser Tage aktiv ist. Der gr&ouml;&szlig;te Traum sind sicherlich die Momente, in denen Freschard, Brinks und die Wavew Pictures gemeinsam auftreten und einander musikalisch unterst&uuml;tzen &ndash; es erweckt fast schon den Eindruck einer gro&szlig;en Familie oder zumindest einer gro&szlig;en Clique, die Freude an ihrer Sache hat. H&auml;tte sie den Karriereweg einer <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/">B&uuml;rokauffrau</a> gew&auml;hlt, w&uuml;rde man sich wohl weniger Gedanken um die Plattenverk&auml;ufe machen; die Welt m&uuml;sste aber auf einige ihrer besseren musikalischen Werke und gro&szlig;artige Konzerte verzichten. Und das w&auml;re traurig.</p>
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		<title>Alison Statton</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 15:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alison Statton ist seit 1979 im Musikbusiness unterwegs &#8211; zun&#228;chst machte sie eine der einflussreichsten Post-Punk-LPs mit ihrer kurzlebigen (2006 wieder auferstandenen) Band Young Marble Giants und war auch danach nicht faul. Vielleicht bringt Frau Statton nicht unbedingt jedes Jahr drei neue Platten heraus, aber es gibt in ihrem Backkatalog doch noch einiges zu entdecken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Alison Statton ist seit 1979 im Musikbusiness unterwegs &ndash; zun&auml;chst machte sie eine der einflussreichsten Post-Punk-LPs mit ihrer kurzlebigen (2006 wieder auferstandenen) Band Young Marble Giants und war auch danach nicht faul.<span id="more-61"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vielleicht bringt Frau Statton nicht unbedingt jedes Jahr drei neue Platten heraus, aber es gibt in ihrem Backkatalog doch noch einiges zu entdecken. Chronologisch beginnt man ko0rrekterweise mit den jungen Marmorriesen, die 1979 das Demo zu ihrem einzigen Album &bdquo;Colossal Youth&ldquo; aufnahmen, das dann im Jahre drauf von Rough Trade ver&ouml;ffentlicht wurde und zur Lieblingsscheibe John Peels und Kurt Cobains avancierte; von der Band gibt es dementsprechend auch 5 St&uuml;cke aus Peel Sessions. Eine EP und eine Single gab es au&szlig;erdem noch, bevor sich die Gruppe 1981 nach ihrer einzigen Tour aufl&ouml;ste. 1983 ver&ouml;ffentlichte sie dann mit der Gruppe &bdquo;Weekend&ldquo; die Scheibe &bdquo;La Variet&eacute;&ldquo;, die wesentlich (Latin-) jazzigere T&ouml;ne anschlug, aber trotzdem das Erbe der Young Marble Giants erkennen lie&szlig;. Danach machte sie zwei Alben mit Ian Devine, die unl&auml;ngst remastered wieder ver&ouml;ffentlicht worden sind. Auch neu aufgelegt wurden ihre Platten mit Spike, mit denen sie auch unter anderem Nummern der Young Marble Giants spielte. Nicht mehr so richtig jung haben die Marmorriesen im Jahre 2006 erneut zusammen gefunden und spielen seither wieder Konzerte. Es gibt sogar ein Live-Album; eine neue Platte ist aber bislang nicht erschienen. Es fragt sich auch inwieweit sie dadurch ihren Legendenstatus demontieren w&uuml;rden. Aber vermutlich ist das gar nicht mehr m&ouml;glich. Das n&auml;chste Release aus dem Hause Young Marble Giants wird erst einmal eine Retrospektive des Post-Giants-Werkes Stuart Moxhams mit dem Titel &bdquo;Personal Best&ldquo; sein.</p>
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		<title>Lloyd Cole</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 13:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;No longer angry, no longer young&#8220; &#8211; Lloyd Cole ist nicht mehr der junge Fant, der er in den Achtzigern war, und auch nicht der Beau, Dandy und Poseur, als den man ihn auf seinen Plattencovern der Neunziger bewundern konnte. Vielmehr ist er mittlerweile in W&#252;rde ergraut. &#8222;No longer driven to distraction, not even by [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; border: medium none; padding: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">&bdquo;No longer angry, no longer young&ldquo; &ndash; Lloyd Cole ist nicht mehr der junge Fant, der er in den Achtzigern war, und auch nicht der Beau, Dandy und Poseur, als den man ihn auf seinen Plattencovern der Neunziger bewundern konnte. Vielmehr ist er mittlerweile in W&uuml;rde ergraut.</span></span> <span style="text-decoration: none;"></span></span><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;"><span id="more-60"></span>&bdquo;</span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">No longer driven to distraction, not even by Scarlett Johansson&ldquo;. Lloyd Cole ist augenscheinlich ruhiger geworden. Doch das steht ihm gar nicht schlecht zu Gesicht. Er tritt mittlerweile vornehmlich allein mit akustischer Gitarre auf und benimmt sich nicht mehr wie ein junger Aufschneider, sondern vielmehr wie ein angenehmer Storyteller; ein Typ, zu dem man aufschaut, weil er die besseren Geschichten erz&auml;hlt oder aber auch einfach nur die Geschichten besser erz&auml;hlt. Jemand, der da ist, um seine Fehler wei&szlig; und &uuml;ber sie lachen kann; zumindest &uuml;ber jene, &uuml;ber welche er spricht. Jemand, der Autorit&auml;t ausstrahlt, ohne Alphatiergehabe an sich zu haben, sondern einfach jemand, der f&uuml;r seine Sache, die Musi, den schlauen Pop, gebrannt hat und wahrscheinlich deshalb nie den ganz gro&szlig;en Wurf geschafft hat, weil er ein bisschen zu schlau f&uuml;r diese Welt war. Und noch immer brennt es im Hause Cole, nur ist es mittlerweile keine spontane Selbstentz&uuml;ndung mehr, sondern ein Kaminfeuer. Kein Lagerfeuer, daf&uuml;r ist Lloyd Cole einfach zu englisch, auch wenn er seit Jahren in den Vereinigten Staaten von Amerika ans&auml;ssig ist. Der Engl&auml;nder (*1961) gr&uuml;ndete w&auml;hrend seines Philosophiestudiums in Glasgow Mit Kommilitonen die Commotions, mit denen er zwischen 1984 und 1987 drei Alben ver&ouml;ffentlichte, deren mittleres es bis auf den f&uuml;nften Platz der britischen Charts schaffte, ein kommerzieller Erfolg, den weder die Commotions noch Lloyd Cole alleine je wiederholen konnte. Allerdings schafften es seine ersten vier Soloalben in Schweden in die Top Ten; das letzte Album &bdquo;Antidepressant&ldquo; landete dort immerhin an zwanzigster Stelle. </span></span></span></p>
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		<title>Weiterbildung: Vom Schreibtisch an den Schreibtisch</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ersteinmal ist es ein abschreckender Gedanke, nach dem Ende des Arbeitstages zu Hause oder in einem Weiterbildungsinstitut noch einmal an den Schreibtisch zur&#252;ck zu kehren, um zu lernen. Und in der Tat brauchen Menschen, die ein weiterbildendes Studium w&#228;hrend der Karriere absolvieren, viel Disziplin, Hartn&#228;ckigkeit und vor allem Lust auf die neuen Themen. Aber hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ersteinmal ist es ein abschreckender Gedanke, nach dem Ende des Arbeitstages zu Hause oder in einem Weiterbildungsinstitut noch einmal an den Schreibtisch zur&uuml;ck zu kehren, um zu lernen. Und in der Tat brauchen Menschen, die ein weiterbildendes Studium w&auml;hrend der Karriere absolvieren, viel Disziplin, Hartn&auml;ckigkeit und vor allem Lust auf die neuen Themen. Aber hat man die Qualifikation abgeschlossen, &ouml;ffnen sich oft ganz neue T&uuml;ren.<span id="more-55"></span></p>
<h3>Online-Studium ist das Zauberwort</h3>
<p>Wenn Lisa Klocke an ihrer Vorlesung &uuml;ber Wirtschaftsrecht teilnimmt, ist sie dabei oft online &ndash; denn sie studiert &uuml;ber das Netz, und zwar neben ihrem normalen Job als Medizintechnikerin. Ihr Ziel ist ein Abschluss als &bdquo;Master of Business Administration&ldquo; im Fach Health Care Management. Zwei Jahre muss sie daf&uuml;r in ihrer Freizeit b&uuml;ffeln. Und auch wenn sie sich manchmal sehr aufraffen muss, um sich nach einem langen Arbeitstag noch zu konzentrieren, wei&szlig; sie, dass es die richtige Entscheidung war. Denn der Entschluss zum <a href="http://www.fern-studium.de/">Fernstudium </a>hat ihr ganz neue Motivation auch f&uuml;r ihren &bdquo;Alltags-Job&ldquo; gebracht.</p>
<p>Und dazu dient eine solche Weiterbildungsma&szlig;nahme: der Motivation, dem Karriereschub oder der Sicherung des Arbeitsplatzes. Laut einer Analyse des Hochschul- Informations-Systems (HIS) gab es 2008 in Deutschland mehr als 950 berufsbegleitende Studieng&auml;nge mit staatlich Anerkanntem Abschluss, au&szlig;erdem mehr als 2.700 Zertifikatslehrg&auml;nge.</p>
<h3>Staatliche oder private Uni?</h3>
<p>Die Angebote kommen von privaten oder staatlichen Anbieter, die Qualit&auml;t kann in beiden sehr gut sein. Die meisten Angebote gibt es im Bereich Wirtschaftswissenschaften, hier sind die privaten Anbieter st&auml;rker vertreten. &bdquo;F&uuml;r private Hochschulen geh&ouml;ren berufsbegleitende Angebote meist zum Kerngesch&auml;ft, w&auml;hrend sich die staatlichen auch stark auf das klassische grundst&auml;ndige Studium und die Forschung konzentrieren m&uuml;ssen&ldquo;, erkl&auml;rt Hochschulforscher Karl-Heinz Minks.</p>
<p>Das zweitgr&ouml;&szlig;te Studienangebot gibt es bei bei den Ingenieurwissenschaften, denn hier ist der Bedarf an Weiterbildung besonders gro&szlig;. &bdquo;In den neunziger Jahren gab es eine Entlassungswelle bei &auml;lteren Ingenieuren. Darunter waren viele, die bei den neuesten Informationstechnologien den Anschluss verloren hatten &ndash; ein Beweis daf&uuml;r, wie wichtig lebenslanges Lernen auch f&uuml;r Hochqualifizierte ist&ldquo;, sagt Minks.</p>
<h3>Der Arbeitgeber zieht oft mit</h3>
<p>Um auf diese Weise seinen Marktwert zu steigern, muss man nicht nur Zeit, sondern auch Geld investieren. Aber viele Arbeitgeber sind durchaus bereit, sich an den Kosten einer Weiterbildung zu beteiligen. Der Trick ist meist, plausibel zu machen, wie das Unternehmen von der Weiterbildung profitieren wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Der Große Park</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 14:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Stephen Burch ist ein Engl&#228;nder, wie er im Buche steht. Abgesehen davon, dass er nicht in England wohnt, sondern in Berlin und in Irland. Aber Ire ist er nicht, das betont er gerne bei seinen Konzerten. Trotzdem ist Irland f&#252;r den Folks&#228;nger Burch eine gro&#223;e Inspirationsquelle, wie man seinen Ansagen bei den Konzerten, deren Mitschnitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Stephen Burch ist ein Engl&auml;nder, wie er im Buche steht. Abgesehen davon, dass er nicht in England wohnt, sondern in Berlin und in Irland. Aber Ire ist er nicht, das betont er gerne bei seinen Konzerten.<span id="more-54"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Trotzdem ist Irland f&uuml;r den Folks&auml;nger Burch eine gro&szlig;e Inspirationsquelle, wie man seinen Ansagen bei den Konzerten, deren Mitschnitte er auf seiner <a href="http://www.woodlandrecordings.com/thegreatpark">Homepage</a> zum Download anbietet, entnehmen kann. Morbide Mordballaden, traurige Lieder von Halb erf&uuml;llter Liebe und seltsame kleine Geschichten geh&ouml;ren zu seinem Repertoire, das er unter dem Namen &bdquo;The Great Park&ldquo; darbietet. Daneben betreibt er das Label <a href="http://www.woodlandrecordings.com/">Woodland Recordings</a>, auf dem er auch andere K&uuml;nstler herausbringt, wie zum Beispiel Fee Reega und The Diamond Family Archive.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wenn Mr. Burch unterwegs ist, dann in der Regel alleine mit seiner akustischen Gitarre. Das hat den gro&szlig;en Vorteil, dass man im Prinzip das ganze Jahr durch die Lande zu ziehen, da der logistische Aufwand sehr, sehr viel geringer ist als bei einer Band. Diese Unabh&auml;ngigkeit war es wohl auch, die ihn k&uuml;rzlich und kurzerhand eine kleine Portugaltour zu absolvieren, &uuml;ber die er in seinem Tourblog Bericht erstattet. Worauf es ankommt, sind dann nur noch die Kontakte zu Lokalen, die einen spielen lassen und ihm ein Dach &uuml;ber dejm Kopf zur Verf&uuml;gung stellen. Aber die hat ein alter Hase wie Herr Burch nat&uuml;rlich.</p>
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		<title>Die Ausbildung zum Bürokaufmann oder zur Bürokauffrau</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 13:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausbildung zum Buerokaufmann oder zur Buerokauffrau ist entweder im Rahmen einer Lehre, oder durch den Besuch einer berufsbildenden mittleren Schule m&#246;glich. Die schulischen Schwerpunkte liegen hier vor allem im Bereich Rechnungswesen, B&#252;rowirtschaft, EDV &#8211; hier ist vor allem die Tabellenkalkulation und das Erstellen von Gesch&#228;ftsbriefen der Schwerpunkt, Handelswesen sowie das immer wichtiger werdende Marketing. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausbildung zum Buerokaufmann oder zur <a href="http://www.buerokauffrau-online.de/gehalt.html">Buerokauffrau</a> ist entweder im Rahmen einer Lehre, oder durch den Besuch einer berufsbildenden mittleren Schule m&ouml;glich. <span id="more-53"></span></p>
<p>Die schulischen Schwerpunkte liegen hier vor allem im Bereich Rechnungswesen, B&uuml;rowirtschaft, EDV &ndash; hier ist vor allem die Tabellenkalkulation und das Erstellen von Gesch&auml;ftsbriefen der Schwerpunkt, Handelswesen sowie das immer wichtiger werdende Marketing. Weiters stehen nat&uuml;rlich Tastaturschreiben und Fremdsprachen auf dem Stundenplan.  Der gro&szlig;e Vorteil der Ausbildung zum B&uuml;rokaufmann liegt vor allem in der Vielseitigkeit, die fertig ausgebildeten B&uuml;rokaufm&auml;nner und B&uuml;rokauffrauen k&ouml;nnen in nahezu jeder Abteilung eines modernen B&uuml;robetriebs eingesetzt werden. Egal ob man jetzt in der Buchhaltung, im Personalwesen, im Sekretariat, im Einkauf oder Verkauf oder als Assistenz der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung arbeiten m&ouml;chte, die Vielseitigkeit der Ausbildung macht es einem m&ouml;glich in der Position zu arbeiten die einem am Besten entspricht. Doch man muss nicht zwangsl&auml;ufig im B&uuml;ro arbeiten, viele Banken nehmen fertig ausgebildete B&uuml;rokaufm&auml;nner und -frauen gerne auf und bieten oftmals die M&ouml;glichkeit, sich in betriebsinternen Fortbildungen zum Bankkaufmann ausbilden zu lassen. Auch neben B&uuml;ro oder Bank finden sich viele Einsatzm&ouml;glichkeiten f&uuml;r ausgebildete B&uuml;rokaufleute, ob als Auto-Verk&auml;ufer oder Immobilienmakler, M&ouml;glichkeiten gibt es genug.   W&auml;hrend vor einigen Jahren noch ein Hauptschulabschluss gen&uuml;gte, um mit der Ausbildung zum B&uuml;rokaufmann beginnen zu k&ouml;nnen, so verlangen die meisten Arbeitgeber inzwischen einen mittleren Bildungsabschluss.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lernen 2.0</title>
		<link>http://www.ich-aktien.de/2010/06/30/lernen-2-0/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher haben Hochschulen die Erkenntnisse der Gehirnforschung geflissentlich ignoriert. Ihre Didaktik-Konzepte sind deshalb in ihren Grundstrukturen seit vielen Jahren unver&#228;ndert. Eine der sich z&#228;h haltenden Annahmen: Das Lehren ist eine unverzichtbare Voraussetzung f&#252;r das Ansto&#223;en und Begleiten von Lernprozessen. Dass Sch&#252;ler durch die Ausf&#252;hrungen eines vor ihnen stehenden Dozenten auch lernen, bestreitet nat&#252;rlich keiner. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher haben Hochschulen die Erkenntnisse der Gehirnforschung geflissentlich ignoriert. Ihre Didaktik-Konzepte sind deshalb in ihren Grundstrukturen seit vielen Jahren unver&auml;ndert. Eine der sich z&auml;h haltenden Annahmen: Das Lehren ist eine unverzichtbare Voraussetzung f&uuml;r das Ansto&szlig;en und Begleiten von Lernprozessen. Dass Sch&uuml;ler durch die Ausf&uuml;hrungen eines vor ihnen stehenden Dozenten auch lernen, bestreitet nat&uuml;rlich keiner. Doch geht diese tradierte Form des Unterricht teilweise mit ganz erstaunlich geringen Behaltensquoten einher.<span id="more-51"></span></p>
<h3>Lernen will gelernt sein</h3>
<p>Das hei&szlig;t, das erz&auml;hlte oder gezeigt Wissen, nistet sich einfach nicht in die kognitiv-emotionalen Tiefenstrukturen des Bewusstseins der ein. Das erkl&auml;rt auch, warum die Inhalte so mancher Schulf&auml;cher, obwohl manchmal &uuml;ber Jahre behandelt, schnell nur noch blasse Erinnerungen sind. Und auch die Tatsache, dass Erwachsene 80 Prozent ihrer F&auml;higkeiten au&szlig;erhalb oder unabh&auml;ngig von Bildungsinstitutionen durch informelles Lernen erwerben, spricht gegen die tradierten Bildungsh&auml;user.</p>
<h3>Lehrer sollten gute Erkl&auml;rer sein</h3>
<p>Fazit: Die Pr&auml;sens eines Lehrer ist f&uuml;r Lernerfolge keineswegs unabdingbar. Allenfalls wenn Verst&auml;ndnisprobleme auftauchen, die durch den weisen Lehrer behoben werden k&ouml;nnen, macht er sich unentbehrlich. Aber mal ehrlich, es sind eher wenige Professoren, die nach der Vorlesung noch bei ihren Studenten bleiben, um ein bisschen zu erkl&auml;ren.</p>
<h3>Pr&auml;senz- oder Fernstudium?</h3>
<p>Merkw&uuml;rdigerweise bieten viele Pr&auml;senz-Universit&auml;ten auch Fern-Studieng&auml;nge an, das Material f&uuml;r solche externen Hochsch&uuml;ler wird aber nicht den Pr&auml;senz-Studenten zur Verf&uuml;gung gestellt. Dabei sind die Unterlagen meist aufwendig didaktisiert worden, erleichtern den Studenten die Selbsterschlie&szlig;ung von Inhalten und machen die &Uuml;berpr&uuml;fung durch &Uuml;bungsaufgabe, Anwendungsbeispiele und Portfolioaufgaben m&ouml;glich.</p>
<h3>Selbstlerner sind erfolgreicher</h3>
<p>Denn nicht nur die kognitive Verarbeitung des Wissen geschieht beim Selbstlernen wesentlich erfolgreicher als beim Vortrag durch den Lehrer. Auch wenn die Sch&uuml;ler sich selbst um die Beschaffung der Materialien und die Organisation des Lernens k&uuml;mmern m&uuml;ssen, hat das gro&szlig;e Vorteile und f&ouml;rdert F&auml;higkeiten, die im sp&auml;teren Beruf gut gebraucht werden k&ouml;nnen.</p>
<h3>Lernen, wo man will</h3>
<p>Wer also am Sinn einer Abendschule zweifelt, dem sei gesagt, dass er sich die f&uuml;r die Pr&auml;senz-Universit&auml;t sparen soll. Zumal der Markt bei der ortsunabh&auml;ngigen Form des Studiums vieles bietet: Nicht nur ein <a title="Fernstudium Recht" href="http://www.recht.de/archiv/viewtopic.php?p=768463&#038;sid=411480c744c222e2cbea6862578e62c0" target="_blank">Fernstudium Recht</a> oder Informatik er&ouml;ffnet Karrierem&ouml;glichkeiten, auch ein Masterstudium Medizinethik oder die Ausbildung zum Mediator k&ouml;nnen neue Perspektiven f&uuml;r den Werdegang er&ouml;ffnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Deutschland, deine Gründer</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 07:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um rund zehn Prozent stieg seit 2008 die Zahl der Selbstst&#228;ndigen. Ausschlaggebend sind daf&#252;r aber selten besonders innovative Ideen, sondern viel &#246;fter eine Portion Verzweiflung. Seit sechs Jahren ist die Zahl der Menschen, die sich selbstst&#228;ndig gemacht haben, erstmals wieder angestiegen. 872.000 Gr&#252;nder waren es im vergangenen Jahr, wie die KfW-F&#246;rderbank in ihrem Gr&#252;ndermonitor zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um rund zehn Prozent stieg seit 2008 die Zahl der Selbstst&auml;ndigen. Ausschlaggebend sind daf&uuml;r aber selten besonders innovative Ideen, sondern viel &ouml;fter eine Portion Verzweiflung.<span id="more-49"></span></p>
<p>Seit sechs Jahren ist die Zahl der Menschen, die sich <a title="selbstst&auml;ndig" href="http://www.akademie.de/existenzgruendung/existenzgruendung/kurse/nebenberuflich-selbststaendig/index.html">selbstst&auml;ndig</a> gemacht haben, erstmals wieder angestiegen. 872.000 Gr&uuml;nder waren es im vergangenen Jahr, wie die KfW-F&ouml;rderbank in ihrem Gr&uuml;ndermonitor zu berichten.</p>
<p>Denn seit 2003 war die Zahl der Wagemutigen stets gesunken &ndash; von damals 1,5 Millionen auf 800.000 im Jahr 2008. Wodurch kam die Wende?</p>
<p>Es hei&szlig;t ja, dass viele Menschen in Krisenzeiten besonders kreativ werden. Das Mag auch so sein, bei vielen Gr&uuml;ndern ist es aber auch die Alternativlosigkeit, die sie den Schritt in die Selbstst&auml;ndigkeit wagen l&auml;sst. Nur zwei Prozent der Selbst&auml;ndigen starteten mit einer Weltneuheit, 88 Prozent der Angebote sind schon auf dem Markt. Und jeder f&uuml;nfte Kleinstunternehmer war zuvor arbeitslos. Und unter denen, die das eigenen Unternehmen zum Vollerwerb nutzen, war es sogar jeder zweite. Die Studie der KfW kam so auch zu dem Schluss, dass viele Gr&uuml;ndungen aus Verzweiflung zustande kamen, weil nur noch wenig Hoffnung auf eine abh&auml;ngige Besch&auml;ftigung bestand.</p>
<h3>Gr&uuml;nder schaffen Jobs</h3>
<p>Aber an der These mit der Krise und der Kreativit&auml;t ist aber doch etwas dran: So habe die Krise viele sogenannte Chancengr&uuml;nder hervorgebracht, so der Gr&uuml;ndungmonitor. Jeder f&uuml;nfte Selbst&auml;ndige gab an, nur Dank der wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf eine Gesch&auml;ftsidee gekommen zu sein.&#8221;Die Krise hat &uuml;ber unterschiedliche Kan&auml;le die Gr&uuml;ndungsaktivit&auml;ten belebt, wobei sie auch Impulsgeber f&uuml;r die Umsetzung vielversprechender Gr&uuml;ndungsprojekte war&#8221;, wei&szlig;  KfW-Vorstandsmitglied Axel Nawrath.</p>
<p>Zwar belegt die Studie auch, dass die Erfolgschancen der Gr&uuml;nder nicht gestiegen sind: Jede vierte Gr&uuml;ndung ist nach sp&auml;testens drei Jahren wieder vom Markt. Aber die Selbst&auml;ndigen sorgen auch f&uuml;r Jobs: Die Zahl der Unternehmen, die nicht nur aus ihrem Gr&uuml;nder besteht, hat zugenommen. 1,69 Vollzeitstellen schuf jeder Starter, rechnerisch besch&auml;ftigen sie so also immerhin 0,7 Mitarbeiter. Zusammengenommen ergab das in den vergangenen Jahren Hunderttausende Stellen, die sich auf eine halbe Million Vollzeitstellen summierten.</p>
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		<title>Weiterbildung gerade im Vertrieb wichtig</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 14:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufgrund rasanter Innovationszyklen und oftmals weit gespannter Vertriebsstrukturen muss jemand, der im Verkauf erfolgreich sein m&#246;chte, sein Produkt sehr gut kennen. Immer mehr Unternehmen setzen f&#252;r die Schulung ihrer Vertriebsmitarbeiter deshalb auf E-Learning. Der Mobilfunk-Bereich ist daf&#252;r ein gutes Beispiel. Gerade in diesem Bereich ist es enorm wichtig, dass die Mitarbeiter s&#228;mtliche technische Details genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aufgrund rasanter Innovationszyklen und oftmals weit gespannter Vertriebsstrukturen muss jemand, der im Verkauf erfolgreich sein m&ouml;chte, sein Produkt sehr gut kennen. Immer mehr Unternehmen setzen f&uuml;r die Schulung ihrer Vertriebsmitarbeiter deshalb auf E-Learning. Der Mobilfunk-Bereich ist daf&uuml;r ein gutes Beispiel. Gerade in diesem Bereich ist es enorm wichtig, dass die Mitarbeiter s&auml;mtliche technische Details genau verstehen, da sie den Kunden nur so die Produkte genau nahebringen k&ouml;nnen. Beim Verkauf spielt neben dem Fachwissen auch die Gespr&auml;chsf&uuml;hrung eine entscheidende Rolle. Diese F&auml;higkeit l&auml;sst sich auch durch das E-Learning erlernen und trainieren. Verschiedene Szenarien eines Verkaufsgespr&auml;ches k&ouml;nnen durch spezielle Anwendungen semuliert werden und dem Mitarbeiter so die richtigen Verkaufsargumente an die Hand geben.<span id="more-47"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Vertrieb sind die Schl&uuml;sselkompetenzen immer der Mensch, sein Potential und seine individuelle Entwicklung. Diese Kompetenzen bilden alle wichtigen Facetten, die ein Vertriebler ben&ouml;tigt, damit er erfolgreich sein kann. Je nach Branche, Marktanforderung, Vertriebsziel und Jobprofil ist nur eine Auswahl f&uuml;r den jeweiligen Mitarbeiter erfolgskritisch. Um diese Kompetenzen zu erlangen, zu vertiefen und zu trainieren ist eine <a href="http://www.personalundweiterbildung.de/">Weiterbildung</a> der eigenen F&auml;higkeiten unerl&auml;sslich. Da von diesen der komplette Erfolg im Beruf und damit einhergehend auch der eigene Umsatz abh&auml;ngt.</p>
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